II-03: Rund 8'800 m2 Bürofläche wurden gesamtsaniert. Die Fenster sind komplett erneuert worden. Die Bodenbeläge wurden ausgewechselt. Die heruntergehängte Decke in den Büroflächen wurde vollständig entfernt und die Technik wird sichtbar gezeigt. Dies mutet loftartig an, durch die streng rythmisierte Anordnung der Technikkomponenten entsteht eine Ordnung, die Ruhe und eine gewisse Eleganz in den Raum bringt.

Des weiteren wurden mehrere Lounge-Zonen und Teeküchen geschaffen. Die WC-Anlagen wurden umgebaut und zum Teil behindertengerecht gestaltet. Im Erdgeschoss befinden sich neu das Conference Center und die Schulungsräume.

Die Baukosten beliefen sich auf rund 15 Mio CHF. Seitens des Green Building Councils erhielt der Umbau die Zertifizierung LEED Gold. 500 Mitarbeiter finden hier Ihren rundum erneuerten Wirkungskreis.

 

1-33: Der Umbau umfasste die drei Obergeschosse und war ausschliesslich auf die Arbeitsflächen beschränkt.  Lift, Treppenhäuser und Toilettenanlagen wurden nicht saniert. Die Etagen wurden offen gestaltet, einzig Schulungsräume, Werkstätten und Aufenthaltsbereiche wurden aus funktionalen Gründen abgetrennt. Auf sämtlichen Geschossen wurden ein neuer Doppelboden eingebaut und die bestehenden Metalldecken, wo nötig, ergänzt. Im 1. OG, wo hauptsächlich praktische Arbeiten verrichtet werden, wurde die Betondecke sichtbar belassen, um den handwerklichen Charakter dieser Tätigkeiten architektonisch zu unterstreichen.

Sämtliche Geschosse wurden neu gestrichen, um dem Inneren ein helles und modernes Aussehen zu verleihen. Die bestehende Beleuchtung wurde entsprechend angepasst und im 2. OG vollständig erneuert, die elektrischen Installationen den neuen Bedürfnisse angepasst. Sämtliche alten Fenster wurden durch neue mit Isolierverglasung ersetzt, womit die grösste energetische Schwachstelle behoben war. Mit diesen gezielten
Eingriffen konnte dem ältesten Gebäude auf dem Areal ein zeitgemässes Inneres verliehen werden.
 
I-40 / I-49: Der Umbau umfasste die vier Obergeschosse beider Baukörper sowie das Treppenhaus und das Labor im EG des Gebäudes I-49. In den Geschossen wurde die Kernzone vollständig freigestellt und damit die ganze umliegende Fläche zum Grossraumbüro. Beim Einbau von Einzelräumen wurde darauf geachtet, den offenen Charakter zu bewahren. Ein neuer Doppelboden und eine abgehängte Decke ermöglichten das Verstecken der Leitungen und runden das aufgeräumte und moderne Erscheinungsbild der Geschosse ab. Die Beleuchtung, die Haustechnik und die Liftanlagen wurden modernisiert und energetisch optimiert. Weiter ent-
spricht das Gebäude auch den Anforderungen an hindernisfreies Bauen. Sämtliche Etagen sind rollstuhlgängig und verfügen über eine behindertengerechte Toilette. Der simple und stimmige Grundriss ist äusserst flexibel und kann mit wenig Aufwand den individuellen Bedürfnisse unterschiedlichster Mieter angepasst werden.

I-47: Der Umbau des Gebäudes umfasste sämtliche Geschosse. Das Ziel bestand darin, die vormals auf dem 2. OG horizontal über den ganzen Gebäudekomplex I-44 / I-41 / I-47 verteilte Abteilung vertikal auf vier Etagen im Abschnitt I-47 anzuordnen. Der Grundriss dieses Stockwerks mit den im Zentrum angeordneten Sitzungszimmern und den aussen liegenden Büro- und Laborräumen diente deshalb auch als Vorbild für die beiden unteren Etagen. Ebenso konnten hier die bereits bestehenden Glaswände aus den Abschnitten I-44 / I-
41 weiterverwendet werden.

Das 3. OG entsprach vom Grundriss her bereits den Nutzeranforderungen, die bestehenden Wände durch neue aus Glas zu ersetzen, um ein durchgängiges Erscheinungsbild zu erhalten. Weiter wurden ein Doppelboden und eine neue abgehängte Decke eingebaut. Entsprechend dem Wunsch, ein eigenständiges Gebäude zu schaffen, wurde die Haustechnik angepasst und von den benachbarten Gebäudeteilen abgetrennt. Geblieben ist das gemeinsam genutzte Treppenhaus mit Liften und Toiletten. Durch das Errichten von Vorplätzen auf sämtlichen Geschossen konnte jedoch auch hier eine vollständige Entflechtung der angrenzenden Bereiche erreicht werden. Die Anforderungen an hindernisfreies Bauen waren bereits weitgehend erfüllt, sämtliche Geschosse sind rollstuhlgängig, und im Erdgeschoss befindet sich eine behindertengerechte Toilette. Das Resultat ist ein moderner Bürokomplex mit durchgängig hellen und modernen Räumlichkeiten, die vielfältige Ein- und Durchsichten erlauben.

II-04: Der Umbau umfasste das erste bis zum vierten Obergeschoss und war ausschliesslich auf die Arbeitsflächen beschränkt. Lifte, Treppenhaus und Toilettenanlagen wurden nicht saniert. Die Etagen wurden offen gestaltet, die geringen Abmessungen des Gebäudes liessen bereits im Zustand vor der Sanierung eine völlig freie Bespielung zu. Einzig Sitzungszimmer, Labors und Aufenthaltsbereiche wurden aus funktionalen Gründen abgetrennt. Die bestehenden Deckenelemente und die Beleuchtung konnten weiterverwendet werden. Ein neuer Anstrich und der Austausch des Bodenbelages verleiht den Räumen ein helles und modernes Aussehen. Haustechnik und Elektroinstallationen wurden den neuen Bedürfnissen angepasst. Durch diese gezielten Eingriffe erhielt das Gebäude wieder ein zeitgemässes Inneres und trägt so zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.

II-05: Der Umbau des Gebäudes II-05 umfasste sämtliche sechs Bürogeschosse. Durch den Einbau von Brandschutzgläsern bei den Liftvorplätzen und eines dritten Treppenhauses in Gebäudemitte wurde eine vollständig freie Bespielung der Etagenflächen ermöglicht. Um die aussen liegenden Büroräumlichkeiten stärker miteinander zu verbinden und die Kommunikation unter den Mitarbeitern zu fördern, wurden in der Mittelzone offene Begegnungszonen und Küchen geschaffen. Die Büroflächen wurden offen gestaltet, wo dies nicht im Konflikt mit funktionalen oder sicherheitstechnischen Belangen stand. Ansonsten wurden in regelmässigen Abständen Glaselemente in die Korridorwände eingelassen. Um den Mitarbeitern in den grossen Räumlichkeiten genügend Privatsphäre zu gewähren, wurden in regelmässigen Abständen Kleinstbüros, sogenannte Brainboxen, zum kurzzeitigen Aufenthalt eingebaut. Die bestehenden Elementwände und Deckenpaneele konnten weiterverwendet werden. Durch einen neuen Anstrich sowie durch den Austausch des Bodenbelages wurden dem Inneren ein helles und modernes Aussehen verliehen. Die Beleuchtung sowie die Haustechnik wurden modernisiert und energetisch optimiert. Zudem entspricht das Gebäude neu den Anforderungen an hindernisfreies Bauen. Sämtliche Etagen sind rollstuhlgängig und verfügen über eine behindertengerechte Toilette. Das Gebäude erfüllt nach dem Umbau die Anforderungen an moderne Büroräumlichkeiten in jeder Hinsicht und ist bestens für die Zukunft gerüstet.